1966
Dr. Markus Christoffel gründet die Hotelsekretariatsschule in Chur
1969
Einführung eines Studiengangs für Studierende mit höheren Einstiegsqualifikationen, Vorläufer des heutigen „Dipl. Hoteliere-Gastronomin/ Hotelier-Gastronom HF“
1972
Einführung der ersten Fachkurse in englischer Sprache für internationale Studierende
1979
Gründung der Handels- und Touristikschule (HTF) in Chur. Einführung eines Touristik-Lehrgangs mit staatlich anerkanntem Schweizer Berufsabschluss
1991
Die HTF/SSTH erwirbt das Kurhotel Passugg, um dort ihre neue Hotelfachschule einzurichten
1992
Bachelor-Programm in Zusammenarbeit mit der University of Delaware
1993
Gründung der Gastgewerblichen Fachschule Graubünden in Chur. Die HTF/SSTH führt eine neue Berufsgrundausbildung im Gastgewerbe ein.
2000
Erwerb von Mehrheitsaktien der HTF/SSTH durch die Arabella Schweiz AG
2008
Angebot des ersten Bachelorstudiengangs an der SSTH in Kooperation mit der Queen Margaret University
2012
Neue Partnerschaft mit der Edinburgh Napier University, um einen integrierten Bachelorstudiengang anzubieten
2013
Erwerb der SSTH durch die École hôtelière de Lausanne (EHL Group)
2015
Die SSTH wird in die neue Unternehmensstruktur der Holdinggesellschaft „EHL AG“ integriert
Einführung eines Vorbereitungsjahrs für den Einstieg in die Höhere Fachschule
2016
Die SSTH feiert ihr 50-jähriges Bestehen
2018
SSTH HF-Absolventen können nun in den Bachelor-Studiengang der EHL wechseln und ihr Studium in 3 Semestern abschliessen, davon 2 Semester am Campus Passugg
2019
Die SSTH wird zur EHL Swiss School of Tourism and Hospitality (EHL SSTH)
Die École hôtelière de Lausanne bietet ihren Bachelor-Studenten die Möglichkeit, einen Teil des Studiums am EHL Campus Passugg zu absolvieren
2022
Neues affektives Curriculum im HF-Diplom mit stärkerem Fokus auf konkrete Handlungskompetenzen, Soft Skills und Empathie.
2025
2026
1883
Nachdem aufgrund einer „Alpeneuphorie“ Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts die Passugger Heilquellen wiederentdeckt wurden, begann der Umbau des ehemaligen Gasthauses zum Kurhaus Passugg mit 64 Zimmern und 92 Betten. Es verfügt zudem über eine Lobby, einen Sitzungsraum, verschiedene Freizeiträume und natürlich das Restaurant „Passugger Stübli“.
1896
Errichtung eines Quellenhauses mit Trinkhalle über der Rabiosa-Schlucht für Gäste, die zur Mineralquelle wandern wollten.
1901/1902
Erweiterung des Kurhauses um 40 zusätzliche Zimmer, 52 Betten und weitere Badekabinen.
1903
Bau der Villa Schönfels mit 26 Zimmern und 26 Betten.
1909/1910
Anbau des Nordflügels mit weiteren Mineralbädern und Wassertherapieräumen
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